Welche KI kann Bilder erstellen? Ein ehrlicher Leitfaden
Du fragst dich, welche KI Bilder erstellen kann? Ziemlich viele – aber es ist eine eigene Disziplin. Chatbots, die E-Mails schreiben, zeichnen keine Bilder. Du brauchst ein Modell, das für Bilder gebaut ist.
Text-zu-Bild: das, was die meisten meinen
Wenn Leute fragen, welche KI Bilder erstellen kann, meinen sie meist Text-zu-Bild: tippe „ein Fuchs im Raumanzug“ und bekomme ein Bild. Midjourney, DALL·E und Stable Diffusion sind die großen Namen – „KI-Bildgenerator“ ist der Sammelbegriff für alle.
Beeindruckend, aber fairerweise auch eigenwillig. Hände sind ein Dauerwitz; Text im Bild ist meist Kauderwelsch. Der Stil hängt vom Tool ab: cineastisch oder comicartig. Rechne mit mehreren Versuchen.
Bild-zu-Bild und Reparatur: die unauffälligeren Arten
Dann gibt es Bild-zu-Bild: Foto hochladen und umstylen, Hintergrund tauschen oder ein Objekt entfernen. Das generative Füllen von Photoshop gehört hierher – ehrlich gesagt das, was ich am praktischsten finde. Kleine Änderungen klappen gut; große Umbauten können Details erfinden, also immer gegenprüfen.
Reparatur ist der stille Held – alte verkratzte Fotos, unscharfe Scans, niedrig aufgelöste Bilder, die größer werden sollen. Du suchst eine KI, die Bilder für eine Restaurierung generiert? Dann bist du hier richtig.
Die Grenze, die keiner erwartet: Diagramme
Der Punkt, an dem alle scheitern: Brauchst du ein Architekturdiagramm oder ein Flussdiagramm? Ein allgemeiner Bildgenerator ist das falsche Werkzeug. Er zeichnet Kästchen und Pfeile, die richtig aussehen – aber die Verbindungen stimmen nicht und die Beschriftungen sind Müll. Die gehören in eine andere Kategorie: Diagramm-Apps mit KI-Unterstützung.
Und was ist KI-Kunst, falls du dich fragst? Eigentlich jedes Bild, das ein Modell wie die oben genannten erstellt oder stark bearbeitet hat – ohne Komitee, ohne Regeln.
Was ist kostenlos – und wie du dich entscheidest
Die Folgefrage ist meist: Welche kostenlose KI kann Bilder generieren? Die Antwort: einige, aber mit Haken. Kostenlose Tarife begrenzen die tägliche Anzahl, stempeln Wasserzeichen drauf oder stellen dich in eine Warteschlange. Mein Tipp: Starte kostenlos und schau, ob du es wirklich brauchst.
- Nur zum Rumprobieren? Ein Gratistarif reicht.
- Kommerzielle Arbeit? Plane ein bezahltes Paket mit Nutzungsrechten ein.
- Diagramme? Vergiss Bildgeneratoren, nimm ein Diagramm-Tool.
- Alte Fotos? Nimm ein Tool, das auf Restaurierung spezialisiert ist.
Willst du an einem Dokument oder einer Skizze testen, wie es läuft? Unser kostenloses AI-Draw-Tool gibt dir 3 Bilder pro Tag – klein und ehrlich, kein Wunderheiler. Fragst du dich immer noch, ob es eine KI gibt, die Zeichnungen erstellt, oder wo du KI-Bilder generieren kannst? Beides haben wir behandelt.
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